Wir freuen uns, dass Ihr die Homepage von unserem Dennis besucht!

 

Danke dass es dich gab.

 

Danke dafür, dass wir dich gehabt haben.

 

Danke für alles was du uns gegeben hast.

 

 

 Der Tod von Dennis hat uns motiviert, diese Homepage zu erstellen.

Es ist ein besonderes Andenken für unseren Sohn und Bruder.

Dennis Roos, geboren am Mittwoch, den 16. Mai 1984,

in Frankfurt am Main Höchst, 14.14 Uhr.

Verunglückt am Mittwoch, den 10. August 2005,

gegen 14.52 Uhr

auf der Bundesstraße B 519 durch einen tragischen Unfall.

 

Dennis

Dennis

Dennis

Wir können Tränen vergießen, weil er nicht mehr bei uns ist, oder wir können uns freuen das er mit uns gelebt hat. Unser Herz kann leer sein, weil wir ihn nicht sehen, oder wir können voller Liebe sein, die wir mit ihm geteilt haben. Wir können uns von der Zukunft abwenden, und eine Vergangenheit leben, oder wir können in der Zukunft glücklich sein wegen der Vergangenheit. Wir können weinen und leer sein, oder wir können tun was er sich sicher wünscht. Das wir ihn in Erinnerung behalten, aber nach vorne schauen und unser jetziges Leben wieder genießen. Es ist wahr, dass man nicht schätzt was man hat, bis es verloren wird. Aber es ist auch war, dass man nicht weiß was vermisst wird bis es einem begegnet...

 

... Leider ist es uns begegnet und wir wissen was wir vermissen!

Wenn Dein Kind stirbt bekommst Du lebenslänglich

ohne jemals etwas verbrochen zu haben

ohne Aussicht auf Begnadigung

ohne Freigang

ohne Hafterleichterung

lebenslänglich trauern

lebenslänglich unstillbare Sehnsucht

lebenslänglich ein Meer von Tränen

lebenslänglich quälende Fragen nach dem „warum“

lebenslänglich unter Unverständnis der Mitmenschen leiden

der Zukunft beraubt

irgendwann richtest Du Dich ein in Deinem Gefängnis

manchmal fühlst Du Dich sogar wohl, kannst lachen, Dich freuen,

Du denkst Du hast dich befreit,

doch dann ist da ein Lied, ein Duft, ein Wort,

ein Mensch auf der Straße der Deinem Kind sehr ähnlich sieht

und es wird Dir wieder klar

Du hast lebenslänglich

ohne jemals etwas verbrochen zu haben.

 

Quelle: Von Regina Bauer

 

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