Dein Papa

Für meinen Sohn Dennis

Heute wärst du schon 42 Jahre alt.

 

Manchmal frage ich mich, wie dein Leben heute aussehen würde. Welche Träume du verwirklicht hättest, welches Lachen deine Familie erfüllen würde und welche Spuren du in dieser Welt hinterlassen hättest.

 

Doch das Schicksal hat einen anderen Weg gewählt.

 

Am 10. August 2005 wurdest du mit nur 21 Jahren aus unserem Leben gerissen. Seit diesem Tag gibt es eine Lücke, die niemand schließen kann. Die Zeit hat vieles verändert, aber eines niemals: Meine Liebe zu dir.

 

Es heißt, die Zeit heile alle Wunden. Das stimmt nicht. Sie lehrt uns lediglich, mit dem Schmerz zu leben. Die Sehnsucht bleibt. Sie verändert ihre Gestalt, aber sie verschwindet nie.

„KI generiert“

Du warst mein Sohn. Ich habe dich mehr geliebt als mein eigenes Leben. Darauf bin ich stolz – und ich werde es immer sein.

Auch wenn ich dich nicht mehr sehen, nicht mehr umarmen und nicht mehr mit dir sprechen kann, bist du jeden Tag bei mir. In meinen Gedanken. In meinem Herzen. In den Erinnerungen, die mir niemand nehmen kann.

 

Heute denke ich nicht nur an den Tag, an dem du von uns gegangen bist. Heute denke ich an den Tag, an dem du geboren wurdest. An das Geschenk, das du für uns warst. An dein Lachen, deine Art und an all die Momente, die für immer bleiben.

Wo immer du jetzt bist – ich hoffe, du spürst, dass die Liebe eines Vaters niemals endet.

 

In Liebe,

Dein Papa

 

Abschied nehmen ist nie einfach, denn Schmerz und Trauer lassen sich nicht nur mit rationalen Überlegungen angehen. Viele kleine Schritte sind notwendig, um das Geschehene zu verarbeiten. 

 

Ich bin allen dankbar, die mir nicht ausweichen. Dankbar bin ich für jeden, der mir einmal zulächelt und mir seine Hand reicht, wenn ich mich verlassen fühle. Dankbar bin ich denen, die mich immer noch besuchen, obwohl sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen.

 

Dankbar bin ich allen, die mir erlauben von Dennis zu sprechen und nicht versuchen mich ändern zu wollen, sondern geduldig so annehmen, wie ich jetzt bin.

 

Ich möchte meine Erinnerungen nicht totschweigen.

 

Je schöner die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.

 

Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.

 

Man trägt das Vergangene und Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.

 

Nur wer vergessen wird ist wirklich tot.

 

Mein lieber Dennis, wir werden dich nie vergessen, Du bist ein Teil von uns und so wird es bis an unser Ende auf dieser Welt bleiben. 

In Liebe dein Papa

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